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KOMPOSITIONEN

 

Peter Scheck

 

INHALT

 

Mein Musikkredo

Die Premiere in Marienbad

 

 

KOMPOSITIONEN

 

Symfonie c-moll 2000

Melancholy

The Sinner´s Eyes

Chor

La Festa

Geigenkonzert a-moll

 

Mein Musikkredo

Ich begann zu komponieren sehr spontan im Jahre 1998. Miene erste Komposition war die kurze Melancholy. Obwohl ich keine fachliche Ausbildung für die Komponierung habe, lernte ich viel über die Instrumente, Formen usw. Ich konsultierte meine Werke auch mit vielen praktischen Musikanten. Wenn ich es ein bisschen übertreibe, waren meine Lehrer Tschaikowski, Beethoven, Dvoøák, Frank und andere, die mich nicht ansprechen, aber die mir einen Weg gezeigt haben, den ich nicht folgen will. Der Beweggrund für Komponierung war für mich ein Trotz gegen die nicht zu verständlichen Werke vielen gegenwärtigen Autoren. Ein Anstoß hat mich ein nicht genannter Komponist gegeben. Er erklärte, dass obwohl er wisse, dass das Publikum seine Werke nicht möge, er werde nichts an seinem Still ändern. Das war für ihn nicht wichtig, ob die Leute seine Musik interessiert oder nicht. Ich denke, dass diese Stellung eine Apathie aus der gegenwärtigen Musik bei den Leuten verursacht hat und ein der Gründe fürs Nichtinteresse der Jungen für klassische Musik ist. Die Komponisten sollten fragen "Warum ist es so?" und "Was kann ich für eine Besserung machen?". Sie sind verpflichtet, darüber nachzudenken. Nur der Mensch, der nicht widerraten ist, kann für sich eine Musik wählen. Ich finde die Techniken der 20. Jahrhunderts extrem. Obwohl sie gewisse Innovation gebracht haben, sie entfremdeten die Musik den Leuten. Ich glaube an die Klarheit, die Verständlichkeit, die Logik und die Natürlichkeit der Musik. Das Publikum soll der einzige Richter der Werke sein.

 

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Die Premiere in Marienbad

Meine Symfonie c-moll 2000 wurde zum ersten mal am 28. Juni 2002 in Marienbad vom Orchester Komorní filharmonie Pardubice unter der Leitung von Tomáš Krejèí durchgeführt. Das Orchester und der Dirigent haben eine ausgezeichnete Leistung gegeben, mehr als ist ihre professionelle Pflicht. Auch das hat zum großen Erfolg des Abends beigetragen. Ich danke ihnen dafür.
Die Atmosphäre des Konzerts war sehr spontan und einmalig. Die größte Belohnung für meine harte Arbeit an der Komposition und für alle die Schwierigkeiten mit deren Durchführung waren die Begeisterung und Ovationen des Publikums. Die haben das Orchester dazu gehoben, mein kurzes Stück
Melancholy zuzugeben.
Die Medien – Mlada Fronta DNES Tageszeitung, Tschechischer Rundfunk, regionale Zeitungen – haben sich zu dieser Veranstaltung sehr positiv geäußert.
Ich würde gerne allen denjenigen bedanken, die mir halfen und die mir glaubten. Ich kann hier nicht alle nennen, aber ich würde gerne manche hervorheben. Es sind die bekannte Geigenspielerin Gabriela Demeterová, AROKO Agentur und die Kollegen aus dem AJETO Ensemble für ihre technische Hilfe.

 Wenn Sie für die CD-Aufnahme meiner Symfonie c-moll 2000 interessiert sind, Sie können sie bei mir bestellen. Die Adresse finden Sie unter Kontakte. Für eine Probe clicken Sie auf Musik.

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Symfonie c-moll 2000

Die Symphonie enstand in den Jahren 1998 - 2000 und beseht aus diesen Sätzen:

I. Allegro non troppo --  beginnt mit einer logischen Bewillkommnung des neuen Millenniums und symbolisiert die magische Zwei, die für uns vor einigen Jahren noch so entfernt schien. Gleich danach können wir eine gewisse Bitte erahnen, die nach einiger Zeit von einer Besorgnis, dem Glauben und der  Hoffnung abgelöst wird.

II. Lento- Paesaggio serale (die Abendslandschaft) - zweiter Satz - symbolisiert eine gute Nachricht, dass wir immer noch einen Platz  finden können, wo wir in der Ruhe sowie den Untergang der Sonne, als auch die  Morgendämmerung (Alba) betrachten können, die wir zu schätzen haben. Zum Schluss könnten wir ein paar Regentropfen hören.

III. Dieser Satz ist sehr kaprice (con sguaiataggine) und, auch wenn mit ernsten  Umwerfungen, läuft er immerzu beharrlich. In der Mitte bleibt er nach einem kleinen Ritardando stehen, in dem eine Szene zweier Betrunkener vorspielt. Gleich danach läuft der Satz weiter, damit er mit einer „Attacca“ in den vierten Satz übergehen kann.

IV. Con coraggio (mutig). Auch in diesem Satz, wie in dem vorhergehenden, ist eine gewisse ,,Idée fix“ wiederholt, die immer wieder das Thema aus dem ersten Satz bringt. Symphonie verabschiedet sich mit dem Siegestanz (ballo vittorioso) und einer dynamischen Coda.

 

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Melancholy

. Melancholy  basiert an einer kurzen Komposition für Gitarre von Dionisios Aguado (1784-1849), zu der ich eine melodische Linie und die anderen Stimmen  nachkomponiert habe. Sie wurde harmonisch umgearbeitet und für ein langsameres Tempo bestimmt. Komposition bildet einen dynamischen Bogen, die immer langsam ins Fortissimo steigt, bis plötzlich in die Ruhe übergeht und in die Stille ausklingt.(Probe)

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The Sinner´s Eyes

 

(Die Augen der Sünder)

Diese Komposizion habe ich als dritte geschrieben, also stelle ich Sie im umgekehrte Folge. Die ist komponiert im selben Zeit, wenn mein gutes Freund (34 Jahre) mit dem Tod gekämpfte, leider ohne Erfolg - ist also unter diesen Einfluss.

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Chor

 

(Choir - Chor - Coro)

Für gemischter Chor und Orchester. Das Thema von L. van Beethoven (7-te Symphonie II. Satz) mit dem tschechischen Warntext und in Tempo Pesante sostenuto.

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La Festa

Eine kurze festliche Komposition für acht Bläserinstrumente.

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Geigenkonzert a-moll

Der erste Satz Lento-Allegro beginnt mit einem in einem ruhigen Tempo fließenden Vorspiel, worin die verschieden Gruppen von Instrumenten auf sich anknüpfen. Kurz vor dem Eintritt der Geige beschleunigt sich das Tempo, der Satz bekommt einen Schwung und ermöglicht dem Solisten seine Ausdrucks- und Virtuosfähigkeiten vorzuführen. Die melodische Leitlinie bereitet die Stimmung des nächsten Teils.

 

Der zweite Satz Grave-Andante, der durch die Farbe von Trompete bereichert ist, lässt zuerst das Orchester erklingen. Das Solo-Part beginnt unmittelbar den Zuhörer in eine spätsommerliche Atmosphäre einziehen, die sich durch das Leitmotiv des Satzes „Vergiss mich nicht“ zeichnet, das zuerst von Pizzicata die Streichen unter der führenden Sololinie artikulieren, bis das Thema in Flaggioleto auch von Solist übernommen wird. Zum Ende des Satzes scheint die obere Stimme, sich nicht verabschieden zu wollen, und erinnert uns an „vergiss mich nicht, vergiss mich nicht“.

 

Der dritte Satz Vivo leggero greift attacca einem spielerischen Tempo ein, das fast nicht verlassen wird. Nur manchmal hält der Solist ein, überlegt und wieder rennt er nach vorne. Die Atmosphäre dieses Satzes ist von der zwei vorherigen ganz unterschiedlich, als ob sie alles Trübere vergessen und nur sorgenlosen Spaß bringen wollte.

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